Kennst du dieses Gefühl? Da ist etwas in dir, das dich zieht. Du liest über Tierkommunikation, du spürst diese Sehnsucht, deinem Tier wirklich zuzuhören, dich auf eine tiefere Ebene mit ihm zu verbinden. Und im gleichen Moment kommt der Zweifel:
„Kann ich das wirklich? Das können doch nur andere. Was, wenn ich mir alles nur einbilde? Was, wenn ich keine Antworten von meinem Tier bekomme?“
Oft haben wir dann das Gefühl, dass dies ein Hinweis ist, es nicht zu machen.
Zweifel zeigen dir, dass du an einer Schwelle stehst
Zweifel tauchen nicht zufällig auf. Sie kommen immer dann, wenn du gerade dabei bist, über dein bisheriges Selbstbild hinauszuwachsen. Über deine Komfortzone hinauszugehen.
Dein Inneres spürt: „Hier passiert etwas Neues. Hier bewegst du dich aus dem Bekannten heraus.“ Und der alte Teil in dir meldet sich sofort: „Oh nein, lieber nicht. Bleib hier, hier bist du sicher.“
Es ist ein Teil in dir, der dich zurückhalten möchte. Etwas Neues, Unbekanntes macht uns Angst.
Doch genau hier liegt deine Entscheidung: Hörst du auf die Stimme, die dich klein hält? Oder auf die, die dich zieht?
Dein Selbstbild entscheidet, was du lebst
Bist du diese Person, die sich von ihren Zweifeln aufhalten lässt? Oder die, die über diese Zweifel hinweggeht?
Du kannst dir immer wieder diese Fragen stellen:
- Wie bin ich, wenn ich mutig bin? Was tue ich? Wie treffe ich Entscheidungen?
- Wenn ich an mich glauben würde, was würde ich tun?
- Wer möchte ich sein?
Die neue Identität kommt zuerst – nicht das Ergebnis
Ich habe für mich entschieden: Ich bin Unternehmerin. Ich bin Tierkommunikatorin. Und aus dieser Identität heraus handle ich. Ich denke anders. Ich entscheide anders. Ich zeige mich anders.
Was das mit Tierkommunikation zu tun hat
Wenn du Tierkommunikation lernen möchtest, stehst du an genau so einer Schwelle.
Viele Frauen, die zu mir kommen, zweifeln nicht daran, dass Tierkommunikation funktioniert. Sie zweifeln daran, ob sie selbst es können.
Und das ist kein Fähigkeits-Thema. Es ist ein Selbstbild-Thema.
Solange du dich als jemand siehst, der „es noch nicht kann“, wirst du es immer wieder beweisen müssen – und immer wieder daran zweifeln. Und du wirst es auch in deiner Realität erleben.
Doch in dem Moment, in dem du dich als jemand siehst, der bereits wahrnimmt, spürt und empfängt – verändert sich alles. Auch in dem Moment, in dem du aufhörst zu sagen: „Ich probiere es mal.“
Wenn du möchtest, spüre mal hinein, wie es sich anfühlt, wenn du sagst: „Ich probiere mal, mit meinem Tier zu sprechen“ – oder wenn du sagst: „Ich spreche mit meinem Tier.“
Du gehst anders in die Verbindung. Du vertraust, was du wahrnimmst. Du hörst anders zu. Du glaubst an dich.
Du darfst die Frau sein, die mit ihren Tieren kommuniziert, bevor das perfekte Ergebnis da ist.
Die Botschaft von Sämi
Ich habe mit meinem Hund Sämi über dieses Thema gesprochen. Und seine Botschaft war:
„Es wird immer Situationen geben, in denen du dich nicht bereit fühlst. Bereit sein ist kein Gefühl von Sicherheit. Es ist die Entscheidung, trotz des Zitterns loszugehen.
Die inneren Stimmen können laut sein. Doch wichtig ist nicht die lauteste Stimme – sondern die, die dich bewegt. Die, die dich wachsen lässt. Die, die etwas in dir entfacht, ihr zu folgen.
Und wenn du ehrlich bist, weisst du genau, welche Stimme das ist.
Zweifel zeigen dir nicht, dass etwas nicht geht. Sie zeigen dir, dass mehr möglich ist, als du bisher gelebt hast. Als du bisher an dich geglaubt hast.
Bereit sein entsteht nicht vorher. Bereit sein entsteht durch den Weg – wenn du es wählst, dass du bereit bist.
Du musst dich nicht bereit fühlen, um zu beginnen. Das Selbstvertrauen kommt nicht vor dem Schritt. Es entsteht genau in dem Moment, in dem du gehst – auch wenn die Zweifel im Hintergrund noch flüstern.
Mut bedeutet nicht, keine Zweifel zu haben. Mut bedeutet, trotzdem zu gehen.
Es ist immer deine Wahl
Auch wenn Zweifel da sind – du entscheidest, ob du diesen Weg gehst oder nicht.
Du entscheidest, welches Bild du von dir nährst.
Du entscheidest, auf welche Stimme du hörst.
Die alte Version von dir?
Oder die, die du bereits in dir spürst?
Euer Sämi."
Veränderung beginnt bei dir
Veränderung passiert nicht, wenn sich deine Umstände ändern. Sie passiert, wenn du dich entscheidest, jemand anderes zu sein.
In der Tierkommunikation geht es um viel mehr als nur um Techniken. Es ist dein Raum, um in dein neues Selbstbild hineinzuwachsen. Wir lassen das „Ich probiere mal“ hinter uns und gehen gemeinsam in das „Ich bin“.
Warum mir das so am Herzen liegt
Durch die Tierkommunikation habe ich mich verändert. Meine Tiere haben mich immer wieder daran erinnert, an mich zu glauben und die Person zu sein, die ich in Wahrheit bin.
Tiere glauben an uns. Sie zeigen uns Möglichkeiten auf, die wir selbst noch nicht sehen. Sie sind für mich wundervolle Begleiter, die mich unterstützen, in meine wahre Grösse zu kommen.
Tierkommunikation hat immer etwas mit dir selbst zu tun.
Egal, ob es um eine Tierkommunikations-Beratung geht, einen Tierkommunikations-Intensivkurs oder die Ausbildung – du wirst immer mehr zu der Person, die du entscheidest zu sein.
Du wirst dir deiner Geschichten, Ansichten, Bewertungen und Schlussfolgerungen bewusst – und wirst sie verändern.
Deine Verbindung zu deinem Tier wird tiefer. Und du wirst dir auf diesem Weg immer mehr begegnen und die Person sein, die du sein möchtest.
